Plastischechirurgen

Brustvergrößerung

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Die Brust gilt als eines der klassischen Schönheitsmerkmale des weiblichen Körpers und die weibliche Ausstrahlung ist häufig stark mit einer schön ausgebildeten Brust verbunden. Jede Frau kann heutzutage durch eine Brustkorrektur ihr Aussehen positiv verändern und somit ein neues Körperbewusstsein und ein verbessertes Lebensgefühl entwickeln.

Planung

Bei der ersten Vorstellung steht für uns eine eingehende ca. einstündige Untersuchung und Beratung im Vordergrund. Bei diesem Erstgespräch gehen wir sehr eingehend auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein, aber auch auf die Vorgehensweise und die möglichen Risiken des Eingriffes, sowie auf die nötigen Vorbereitungen und den Heilungsablauf. Bringen Sie zu dieser Konsultation ruhig ein Foto von Ihrem “Traumbusen” mit. Wenn wir Ihr Wunschbild kennen, können wir mit Ihnen das passende Implantat aussuchen, das im Einklang zu Ihren persönlichen Proportionen steht. Wir haben die Möglichkeit, zwischen runden Implantaten unterschiedlicher Projektion und fünfzehn verschiedenen anatomischen Formen zu wählen. So können wir bei jedem individuellen Ausgangsbefund (z. B. Körpergröße und Statur) Ihrem persönlichen Traumergebnis so nahe wie möglich kommen. Auch eine Brust-Asymmetrie kann angeglichen werden. Als Füllung stehen Kochsalzlösung oder Silikongel zur Verfügung. Wir verwenden fast ausschließlich silikongelgefüllte Implantate, da hiermit in der Regel die schönsten und natürlichsten Ergebnisse zu erzielen sind. Mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate auf Grund des spez. Gewichtes und der prallen Füllung häufig schwerer und fester als die natürliche Brust.

Sicherheit

Selbstverständlich verwenden wir nur die besten und sichersten Produkte. Die Entwicklung der Außenhaut der Implantate ist sehr weit fortgeschritten und bietet daher den bestmöglichen Schutz vor Verletzungen. Die namhaftesten Hersteller (Mentor und Inamed) geben sogar eine lebenslange Austauschgarantie. Mit der rauen (texturierten) Oberfläche des Implantates wird die Gefahr einer Kapselverhärtung weitgehend ausgeschlossen. Die von uns verwendeten Silikongel-Implantate weisen den sogenannten “Gummibärchen-Effekt” auf; das heißt, dass man sogar ein Stück aus dem Implantat schneiden könnte, ohne dass das Gel auslaufen kann. Silikongel wird seit 60 Jahren in der Plastischen Chirurgie zur Füllung von Brustimplantaten verwendet. Seit dieser Zeit wird es immer wieder von unabhängigen Instituten auf das Schärfste untersucht. Auch in der aktuellsten Konsensuserklärung von EQUAM (European and International Comittee for Quality Assurance, Medical Technologies an Devices in Plastic Surgery) wird die Sicherheit silikongelgefüllter Implantate bestätigt. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen diesen Implantaten und Tumorerkrankungen, Komplikationen in der Schwangerschaft oder der Fetusentwicklung. Auch die Gesundheit gestillter Kinder wird nicht gefährdet.

Vorbereitung

Zur Operation benötigen wir eine aktuelle Laboruntersuchung und ein EKG, um sicherzustellen, dass Sie sich in einem guten Allgemeinzustand befinden und wir Sie nach dem Eingriff in mindestens genauso gutem Zustand an Ihre Lieben zurückgeben können. Eine Mammographie ist je nach Lebensalter und Vorgeschichte sinnvoll.

Durchführung

Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt. Der Zugang erfolgt über einen kleinen Schnitt in der Unterbrustfalte, am unteren Brustwarzenrand oder auch in der Achselhöhle. Durch diese Öffnung wird entweder direkt hinter dem Brustdrüsengewebe oder unter dem Brustmuskel (M. pectoralis) eine Tasche gebildet, in die das Implantat eingesetzt wird. Da jede Patientin einen unterschiedlichen Befund aufweist und ganz eigene Vorstellungen von dem Ergebnis hat, wird die Operationsmethode individuell gemeinsam besprochen und präoperativ festgelegt. Es soll natürlich vermieden werden, dass der Rand des Implantates tast- oder gar sichtbar werden kann. Gerade bei sehr schlanken Patientinnen ist dann die Positionierung unter dem Muskel anzuraten, da dieser dann als zusätzliches Polster zwischen Haut und Implantat wirkt. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass das Risiko einer Kapselverhärtung bei der Platzierung unter dem Muskel durch die kleinen Muskelbewegungen um das Implantat herum noch einmal gesenkt ist.

Nachsorge

Unmittelbar nach der Operation wird ein Tapeverband angelegt, der für eine Woche belassen wird. Ab dem ersten Tag nach dem Eingriff sollten Sie einen speziellen BH tragen. Für 35 Tage werden Sie vor allem ein starkes Spannungsgefühl empfinden, bei der Positionierung des Implantates unter dem Muskel auch mehr oder weniger starke Schmerzen. Postoperative Schwellungen klingen bereits nach einer Woche deutlich sichtbar ab. Mindestens für diesen Zeitraum sollten Sie sich auch eine Auszeit zur Regeneration gönnen. Die Fäden werden in der Regel nach 10 Tagen gezogen.

Arbeitsfähigkeit

In jedem Fall sollten Sie zwei Wochen einplanen, in denen Sie sich schonen sollten. Je nach dem Verlauf und der ausgeübten Tätigkeit ist es vielleicht früher wieder möglich zu arbeiten.

Risiko

Neben allgemeinen Operationsrisiken, wie das Auftreten eines Blutergusses, einer Infektion oder einer verzögerten Wundheilung, die jedoch in ihrer Auftretenshäufigkeit fast zu vernachlässigen sind, ist das Risiko einer Kapselverhärtung ist nie voll und ganz auszuschließen, liegt mit 1,5% jedoch in einem sehr gut vertretbaren und kalkulierbaren Rahmen.

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